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News Trauringe Online

Ariana Grande will den Hass nicht gewinnen lassen und kehrt zurück

© Dennis Van Tine/starmaxinc.com/ImageCollect Wusstest Du schon… Nicole Richie ? es sieht nach einem Jungen aus Ariana Grande (23, ?Into You?) und viele ihrer jungen Fans durchlebten am vergangenen Montag eine Nacht des Horrors. Am Ende ihres Konzertes in Manchester hatte ein Selbstmordattentäter eine Bombe gezündet und 22 vor allem junge Menschen und Kinder getötet. Mit einer rührenden Nachricht auf Twitter hat sich die Sängerin nun erstmals länger zu Wort gemeldet und versprochen ?in die unglaublich tapfere Stadt Manchester zurückzukehren, um Zeit mit meinen Fans zu verbringen und ein Benefizkonzert für die Opfer und deren Familien zu veranstalten und Geld für sie zu sammeln.? Bald wolle sie genauere Informationen über das Benefizkonzert preisgeben. Sie reicht ihren Fans die Hand ?Mein Herz, meine Gebete und mein tiefstes Beileid? sei mit den Opfern von Manchester und ihren Familien, wie sie den offenen Brief eröffnete. Es gebe nichts, was irgendjemand tun könne, um die Situation besser zu machen oder den Beteiligten den Schmerz zu nehmen, sie wolle allen Hilfesuchenden aber ihre Hand reichen. In den vergangenen Tagen habe sie ununterbrochen an ihre Fans gedacht. ?Das Mitgefühl, die Güte, die Liebe, die Stärke und den Zusammenhalt, den ihr in der vergangenen Woche gegenseitig gezeigt habt, ist das genaue Gegenteil von den abscheulichen Absichten, die jemand besitzen muss, um etwas derart Böses durchzuziehen, wie das was am Montag passiert ist.? Die Menschen sollten genau deshalb nicht auf Rache sinnen. ?Wir werden nicht aufgeben oder in Angst verfallen. Wir werden keinen Keil in unsere Mitte treiben lassen. Wir werden den Hass nicht siegen lassen.? Musik sei da, um zu heilen, Menschen einander näherzubringen und ?uns glücklich zu machen?. Darum wolle sie auch weitermachen. Sie werde stets an die Opfer des Manchester-Anschlages denken und sie in ihrem Herzen tragen. Teile diesen Artikel   Das wird Dich auch interessieren James Corden: Sexy Strip-Einlage mit Orlando Bloom Tragödie bei Rettungseinsatz: Prinz William kann Jungen nicht retten Liam Gallagher spielt Solokonzert für die Opfer von Manchester Partner-Angebote...

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Achtung: Tech-Support-Betrüger nutzen jetzt die WannaCry-Welle

Geschäftstüchtig: Nach der Angriffswelle durch die Ransomware WannaCry kommen jetzt die Trittbrettfahrer in Gang. Die ersten Warnungen vor Betrügern, die sich als Technischer Support ausgeben und angeblich WannaCry ausmerzen wollen, gibt es bereits. Auch falsche Apps sind aufgetaucht. Es dauert nie lang, bis jemand auf die Idee kommt, mit dem Leid der anderen Kasse zu machen. So ist es auch bei der Angriffswelle auf Windows-Rechner mit der Erpressungs-Software WannaCry. McAfee warnt nun vor einer App im , die sich als angebliche Schutz-App gegen WannaCry-Infektionen ausgibt (via ZDNet). Es gibt dabei eine ganze Reihe an Apps, die mit Aufklärungsmaterial und echten Hilfen im Falle einer WannaCry-Infektion aufwarten, die von McAfee entdeckte App ist da aber anders. Sie gaukelt vor, das Smartphone vor dem Erpressungs-Trojaner zu schützen und bietet auch „Säuberungs“- beziehungsweise „Erkennungs- und Scanfunktionen“. Infografik: WannaCry befällt hunderttausende Rechner Vorsicht Fake-Apps Alle Features dieser und ähnlicher WannaCry-Android-Apps sind dabei schlichtweg erlogen und existieren gar nicht. Die angepriesene Funktion einer von McAfee getesteten App gab es so nicht, die einzige Funktion in dieser App war es Werbung anzuzeigen. Dass sie es so in den Google Play Store geschafft hat, ist nicht unbedingt verwunderlich, obwohl McAfee die App selbst als mittleres Sicherheits-Risiko einstuft. Als Android-Nutzer sollte man dieser Tage besonders aufmerksam sein und solche Apps auch bei Google melden. Telefon-Betrug boomt Aber nicht nur findige App-Entwickler wollen etwas von dem Hype um den Erpressungs-Trojaner abbekommen. Die britische Meldestelle für Betrugsfälle, die nun gehäufte Meldungen über telefonische Kontaktversuche erhält, hat schon eine Warnung herausgegeben. Seit den ersten Medienberichten sind die Telefon-Betrüger wieder stärker aktiv, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Sie geben dann vor, als Support-Mitarbeiter Zugriff auf den PC des Angerufenen zu benötigen, um im Auftrag von Microsoft alle Windows-PC von der Ransomware zu befreien. Anwender sollten derzeit besonders achtsam sein und dementsprechend weder auf Telefonanrufe, Emails oder sonstige Kontaktversuche zum Beispiel per Messenger reagieren. Siehe auch: Microsoft nennt Details im Kampf gegen Support Scam Telefon, Tisch, Anruf, Telefonat, Zettel starmanseries / Flickr 2017-05-24T20:05:00+02:00Nadine Juliana Dressler Video-Interview...

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Sophia Thomalla: Bye, bye blondes Haar

© instagram.com/sophiathomalla Wusstest Du schon… Kommt jetzt Bollywood? Kendall Jenner auf Cover der indischen ?Vogue? Egal wie oft sich ihr Beziehungsstatus veränderte, eins blieb bei Sophia Thomalla eigentlich immer gleich: Ihre Haarfarbe. Die lange blond-braune Mähne wurde neben den vielen Tattoos zu Thomallas Markenzeichen. Doch damit ist es nun vorbei. Auf ihrem Instagram-Account präsentiert sich die 27-Jährige jetzt im neuen Look ? mit roten Haaren! Verantwortlich für den neuen Rotschopf ist der Verlinkung nach übrigens Star-Friseur Udo Walz (72). Und nach Meinung der User hat der seine Arbeit ziemlich gut gemacht. In den Kommentaren feiern sie den überraschenden Farbwechsel. Jetzt kann Thomalla also nicht mehr nur das Klischee der blonden, sondern auch noch das der rothaarigen Sexbombe bedienen. Teile diesen Artikel   Das wird Dich auch interessieren Wolfgang Joop: Neue Modelinie mit verwirrender Ansage Cara Delevingne, was soll der Britney-Spears-Gedächtnislook? Look des Tages hier gelesen...

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Chris Cornell wird am Freitag in Los Angeles beigesetzt

© Brian Patterson Photos / Shutterstock.com Wusstest Du schon… ?True Lies 2?: Jamie Lee Curtis hat einen Plan Der Tod von Chris Cornell am vergangenen Donnerstag schockiert noch immer die (Musik-)Welt. Nun wird der Sänger von Soundgarden und Audioslave am Freitag den 26. Mai 2017 in Los Angeles beigesetzt. Das bestätigte sein Anwalt Kirk Pasich gegenüber dem US-Portal ?Variety?. Cornell, der sich in seinem Hotel-Zimmer in Detroit das Leben nahm, wird auf dem Hollywood Forever Friedhof in einer privaten Zeremonie beerdigt. Öffentliche Trauerfeiern werden angekündigt, wenn ?darüber eine Entscheidung gefällt wurde?, so Pasich weiter. Zweifel am Selbstmord Obwohl die Gerichtsmedizin den Suizid offiziell bestätigte, äußerte seine Ehefrau Vicky Cornell Zweifel an dieser Theorie und wies drauf hin, dass er womöglich eine überhöhte Dosis Ativan, ein starkes Beruhigungsmittel, zu sich genommen haben könnte. Die Familie vermute weiter, das Arzneimittel habe den Selbstmordentschluss von Cornell entscheidend beeinflusst. Man wolle die toxikologische Untersuchung des Leichnams abwarten. Der in Seattle geborene Cornell, der nur 52 Jahre alt wurde, hinterlässt neben seiner Frau Vicky insgesamt drei Kinder. Der Sänger litt viele Jahre unter einer starken Drogen- und Alkoholabhängigkeit, galt allerdings seit spätestens 2003 als clean. Musiker-Kollegen zollen ihm Tribut Zahlreiche Musiker zollten dem verstorbenen Cornell am Wochenende ihren Tribut. So coverte Singer-Songwriter Ryan Adams (42) bei einem Konzert in Neuseeland den Soundgarden-Hit ?Black Hole Sun?, ebenso wie Metallica-Bassist Robert Trujillo (52), der den Song während einer Konzertes in seinem Bass-Solo anstimmte. Tom Morello (52), Cornells Bandkollege bei Audioslave, veröffentlichte zudem ein ergreifendes Gedicht auf Instagram: Teile diesen Artikel   Das wird Dich auch interessieren ?Wer wird Millionär?: Anke Engelke scheitert an der Millionen-Frage Mark Ronson wünscht sich Kinder ? trotz laufender Scheidung Verlierer des Tages Weitere Informationen Meine...

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OneDrive Premium: Freigabe-Links können zeitlich beschränkt werden

Still und heimlich hat das Redmonder Unternehmen Microsoft eine neue Funktion in den Cloud-Service OneDrive integriert, welche eine weitere Option für Freigabe-Links zur Verfügung stellt. Derzeit kann das Feature allerdings nicht von allen Nutzern des Dienstes verwendet werden. Die Möglichkeit, bestimmte Dateien an verschiedene Nutzer freigeben zu können, wird von vielen Kunden des Cloud-Dienstes genutzt. Laut kann nun auch ein Ablaufdatum der Freigabe festgelegt werden. Ist die entsprechende Frist verstrichen, kann der Link nicht weiter verwendet und auf die Datei oder den Ordner zugegriffen werden. Die Dauer der Gültigkeit wird dabei in Tagen angegeben. Zwingend genutzt werden muss die Option übrigens nicht: Das Feature bleibt vollständig optional, sodass sich Dateien auch weiterhin auf unbestimmte Zeit freigeben lassen. Funktion nur für Premium-Abonnenten Doch bisher kann das neue Feature nur von einer bestimmten Zielgruppe verwendet werden: Lediglich Kunden des Microsoft-Abonnements Office 365 haben die Möglichkeit, den Freigabe-Links eine Gültigkeitsdauer zuzuweisen. Auch die Käufer des Pakets mit 50 Gigabyte Speicher schauen in die Röhre: Trotz der monatlichen Gebühr von knapp zwei Euro hat Microsoft die Funktion hier nicht aktiviert. Auch Details zu den Freigabe-Limits existieren aktuell noch nicht. Ein offizielles Statement, welches von Microsoft selbst verfasst wurde, sucht man derzeit jedoch vergebens. Auch eine Erklärung zu der neuen Funktion hat das Unternehmen bislang nicht veröffentlicht. Ob eine entsprechende Ankündigung noch erfolgen wird, bleibt vollkommen unklar. Zudem ist nicht bekannt, wann und ob das Feature auch für normale Nutzer des Dienstes zur Verfügung gestellt wird. OneDrive für Windows – Zugang zu Microsofts Cloud-Speicher Skydrive, OneDrive, Microsoft OneDrive Microsoft 2017-05-19T19:30:00+02:00Tobias Rduch Beitrag ansehen...

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Verlierer des Tages

© Tinseltown / Shutterstock.com Wusstest Du schon… Jessica Alba ? zu dünn geworden? ?You Drive Me Crazy? dachte sich Britney Spears (35, ?Oops! I Did It Again?) schon vor fast 20 Jahren ? und momentan denkt sie es sich wohl wieder. Das Popsternchen ist nämlich ganz schön schreckhaft, wie jüngste Videos auf ihrem Instagram-Account beweisen. In einem sieht man sie seelenruhig Gemüse schnibbeln. Die Person mit der Kamera nähert sich Britney von hinten und sagt leise ?Hallo?. Daraufhin fängt Britney an zu kreischen und springt schreckhaft in die Luft. ?Ich sag es euch: Nirgendwo in meinem Haus bin ich sicher??, schrieb sie zu dem Video. Es ist aber nicht das erste Mal, dass Britney erschreckt wird. Vor wenigen Tagen postete sie ein anderes Video, das ihre Söhne von ihr gefilmt hatten. ?Wir haben Mamas Handy gestohlen?, erklärt ihr Sohn Jayden in dem Clip. Und auch diesmal schreit Britney vor Schreck und ermahnt anschließend lächelnd ihre beiden Söhne: ?Hört auf damit!? Die Blondine hat mit ihrem Ex Kevin Federline (39) zwei gemeinsame Kinder: Sean (11) und Jayden (10). Teile diesen Artikel   Das wird Dich auch interessieren Justin Trudeau photobomt versehentlich Abschlussball-Bild Gewinner des Tages Erinnern Sie sich noch an Judge Reinhold aus ?Beverly Hills Cop?? Video-Interview...

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Knackt alle Windows-Versionen: WikiLeaks zeigt CIA-Tool „Athena“

Die Enthüllungs-Plattform WikiLeaks hat neue Informationen zu einem CIA-Spionage-Programm namens Athena veröffentlicht. Athena dient demnach zur Überwachung von Windows-Rechnern ab Windows XP aufwärts bis einschließlich Windows 10. Das CIA-Programm Athena soll in der Lage sein, jeden PC ab Windows XP zu hijacken, so dass der US-Auslandsgeheimdienst Daten auf dem Ziel-Rechner sammeln und an sich selbst zur Auswertung senden kann. Mit Athena sollen aus der Ferne auch Daten gelöscht und Standortdaten abgefragt werden können. Es macht den Ziel-PC zu einem gläsernen Informationsträger. Wäre das allein nicht schon schlimm genug – in den Händen von unbefugten Dritten ist das Spionage-Tool somit ein Sicherheits-GAU. Vault 7 „Nachschlag“ Laut hat die CIA das Programm von Siege Technologies entwickeln lassen. Siege ist mittlerweile von dem Konkurrenten Nehemiah Security übernommen worden, schreibt WikiLeaks. Damit dürften auch immer mehr Mitarbeiter außerhalb der CIA von dem Spionage-Tool wissen und vor allem auch über die zugrundeliegenden Schwachstellen informiert sein. Ein Sicherheitsgefühl gibt das einem nicht gerade, schließlich sind schon andere Geheimdienst-Waffen entwendet und von Cyberkriminellen genutzt worden. Die Details zu Athena stammen aus dem Datensatz namens Vault 7, den WikiLeaks seit Wochen besitzt und nach und nach veröffentlicht. Horten von Schwachstellen Ähnlich wie schon bei der Ransomware WannaCry ist die CIA-Spionage-Programm in seiner genutzten Form nur möglich, weil die Geheimdienste und Unternehmen, die mit der Ausnutzung von groben Sicherheitslücken einen Reibach machen, die Schwachstellen horten, anstelle sie an Microsoft oder andere verantwortliche Anbieter weiterzuleiten. Geheimdienste setzen damit unbescholtenen Bürger einem unnötigen Sicherheitsrisiko aus, nur um ein paar wenige Computer weltweit überwachen zu können. Die neuen Informationen von WikiLeaks zum CIA-Tool beinhalten die technische Dokumentation, eine Bedienungsanleitung und eine Demo. Antivirus umgangen: So soll die CIA Windows-PCs angegriffen haben Polizei, Kriminalität, Fbi, Agent FBI 2017-05-21T16:36:00+02:00Nadine Juliana Dressler hier ansehen Klickst du...

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Robin Wright: Donald Trump ruiniert ?House of Cards?

© Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com Wusstest Du schon… Betty White will wieder Männer daten Dass US-Präsident Donald Trump (70) für politische Miseren sorgt, davon sind immer mehr Menschen überzeugt. Aber ruiniert der umstrittene Selbstdarsteller mit ?House of Cards? nun sogar eine der beliebtesten TV-Serien überhaupt? Das befürchtet zumindest Schauspielerin Robin Wright (51) in einem Interview mit der US-Seite ?Variety?. Trump muss so schnell wie möglich weg Auf die Zukunft der bitterbösen Polit-Serie angesprochen, gab Wright jedenfalls zu, dass die Realität allmählich die düstere Fiktion einzuholen drohe: ?Trump hat all unsere Ideen für die sechste Staffel geklaut?, scherzte Wright während ihres aktuellen Aufenthalts bei den Filmfestspielen in Cannes. ?Ich weiß wirklich nicht, was wir machen sollen?, so Wright. Zumindest der anstehenden fünften Staffel von ?House of Cards? wurden die Ideen noch nicht von Trump geklaut. Auf die neusten Skandale des US-Präsidenten und eine mögliche Amtsenthebung angesprochen, erwiderte sie: ?Von irgendwoher muss ich Hoffnung schöpfen.? Noch vier Jahre davon könne sie jedenfalls schwer ertragen. Wer Trump so schnell wie möglich ersetzten sollte, ist in ihren Augen auch klar: ?Ich will Michelle Obama da oben sehen. Sie wäre eine tolle erste Präsidentin.? Stimmt die Bezahlung? Wright sprach zudem über die ungleiche Bezahlung von männlichen und weiblichen Schauspielern, die auch vor ihr nicht Halt macht. So soll ihr Kollege Kevin Spacey (57) noch immer deutlich mehr als sie verdienen. Und das, obwohl ihr eigentlich gesagt wurde, dass ihr Gehalt inzwischen angeglichen wurde. Am Hungertuch muss sie deswegen aber nicht nagen, zumindest wenn man den Zahlen von ?Huffington Post? glauben schenken darf. Demnach verdient Wright 420.000 Dollar pro Episode, bei Spacey sollen es 500.000 Dollar sein. Am 30. Mai startet die fünfte Staffel von ?House of Cards? hierzulande bei Sky Atlantic HD (21:15 Uhr). Außerdem können die Folgen bei Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket geschaut werden. Teile diesen Artikel   Das wird Dich auch interessieren Deep Purple: ?Heute gilt für uns ?Socks, Rugs & Rock?n?Roll‘? Harry Styles: Pure Emotionen bei James Cordens ?Carpool Karaoke? Pippa Middleton: Alles Wissenswerte zur Traumhochzeit des Jahres klicken...

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Apple on Campus Rabatte gestrichen, der EDU Store übernimmt

Apple hat das Apple on Campus-Rabatt-Programm in Deutschland beendet – vergünstigte Computer, iPads und iPhones wird es aber für Schüler, Studenten und Lehrer weiterhin auch bei Apple direkt geben. Sonderkonditionen für einzelne Universitäten werden aber gestrichen. Schon im April hatte es erste Gerüchte gegeben, nach denen in Deutschland das Apple on Campus vor dem Aus steht. Das hat sich nun bestätigt: Zum 16. Mai hat Apple die Zugänge zu den Universitätseigenen Shop-Seiten für Apple-Produkte gesperrt. Den wird es aber weiterhin geben, und damit auch weiterhin günstige Möglichkeiten für Schüler, Studenten und Lehrpersonal, einen Mac, ein iPad oder ein iPhone zu kaufen. Zugänge sind gesperrt Universitäten, die ein solches Programm bisher anboten, teilen nun auf den Zugangsseiten folgendes mit: „Zum 16.05.2017 beendet Apple das Apple on Campus-Programm; der AoC-Store wird zu diesem Datum geschlossen. Studierende und Angehörige der Universität können aber weiterhin Produkte zu Bildungspreisen erwerben: über den Apple Store Bildung, telefonisch unter 0800 2000 136 oder in Apple Stores vor Ort.“ Keine flexiblen Rabatte Eine Erklärung zu der Einstellung des Programms lieferte der Konzern selbst bislang noch nicht. Wahrscheinlich ist, dass Apple ganz einfach die bislang flexiblen Rabatte für einzelne Hochschulen nun abschaffen wollte und über den EDU-Store einen einheitlichen Sparpreis offeriert. Für Bezugsberechtigte ändert sich aber verhältnismäßig wenig. In den letzten Jahren hatten sich die Preise im EDU Store und des Apple on Campus-Angebots bei einigen Einrichtungen schon angeglichen. Die Preise im EDU Store sind bei Apple nun an eine Überprüfung durch den Dienstleister Unidays gebunden, können aber auch direkt in den Stores über entsprechende Belege ohne einen Unidays-Account gewährt werden. Rabatte für das EDU-Programm sind bei Apple dabei nicht immer die günstige Wahl. Ein Blick in den Preisvergleich lohnt sich immer. Apple, Rabatt, EDU, Apple on Campus, Unidays, EDU-Rabatt Apple 2017-05-18T20:24:00+02:00Nadine Juliana Dressler Weiter lesen…...

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Google Fotos bekommt KI-Unterstützung für Teilen-Funktion

Google Photos ist das bislang am schnellsten wachsende Google-Produkt noch vor YouTube und Chrome. Über 500 Millionen Nutzer zählt der Dienst monatlich bereits. Sparten-Chef Anil Sabharwal kündigte nun drei große Neuerungen für Google Photos an – alle unterstützt von KI. Suggested Sharing, Shared Libraries und Fotobücher: Google setzt bei Google Photos jetzt ganz auf ein gemeinsames Erleben und Nutzen der schönsten Foto-Aufnahmen. Anil Sabharwal, Chef von Google Photos, hat dazu heute auf der Bühne der Entwicklerkonferenz Google I/O neue Optionen zum Teilen von Bilder vorgestellt. Die Zukunft des Bilderdienstes ist dabei nun komplett bestimmt von Maschine Learning und künstlicher Intelligenz. Eine KI hinter den neuen Foto-Funktionen nimmt dabei dem Nutzer eine Reihe an Aufgaben ab, zum Beispiel beim Aussuchen der besten Bilder. Suggested Sharing Suggested Sharing, also Vorschläge für das Teilen von Bildern, ist das erste neue Feature der neuen Foto-App. Dabei nutzt Google die Personenerkennung auf Bildern und schlägt entsprechend erkannte Kontakte vor, mit denen die Bilder geteilt werden könnten. Die KI lernt dabei auch von dem normalen Sharing-Verhalten dazu und verknüpft diese beiden Möglichkeiten, um für neu aufgenommene Bilder gleich passende Adressaten beim Teilen zu finden. Dazu gibt es nun den gefeaturenden Sharing Tab. Dort werden Bilder und mögliche Adressaten angezeigt. Der Nutzer hat aber immer das letzte Wort, welche Bilder er mit wem teilt. Ein Google-Photos-Account ist für das Empfangen der Bilder gar nicht nötig. Shared Libraries Die Shared Libraries, also geteilte Bibliotheken, sind eine automatisierte Freigabeoption für Bilder. Man kann dabei einfach ganze Alben oder bestimmte Aufnahmen teilen: Zum Beispiel Familienbilder, bei denen dann jedes neue Foto gleich mit in die Shared Library gepackt wird. Fotos von so geteilten Alben werden in den Apps in den links versteckten Einstellungs-Menü angezeigt und können nach belieben mit den eigenen Bildern zusammengelegt werden. Alle Funktionen starten für Android, iOS und im Web in den kommenden Wochen. In den USA startet Google zudem noch einen neuen Service: Man bietet Fotobücher an. Auch dort übernimmt die KI die Auswahlarbeit, wenn das gewünscht ist. Ein kurzer Vergleich und die KI hat aus einem Album zum Beispiel die 40 schönsten Aufnahmen für das Fotobuch ausgewählt. Anschließend muss der Mensch nur noch selbst auswählen, welches Produkt (Fotobuch Softcover für 10 US-Dollar oder Hardcover für 20 US-Dollar) er möchte. Weitere Länder für das Angebot sollen folgen. Siehe auch: Die Android O Zukunft: Googles Pläne für das mobile Betriebssystem Google, Fotos, Bildbearbeitung, Sharing, Google Photos google 2017-05-17T23:23:00+02:00Nadine Juliana Dressler Hier sind die Top 50...

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