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News Trauringe Online

Kanye West wegen Nicht-lange-Tidal-Exklusivität von „Pablo“ verklagt

The Life of Pablo, das letzte Album des Hip-Hoppers Kanye West, ist auch in IT-Kreisen ein Gesprächsthema. Das liegt daran, dass der im Internet sehr aktive Künstler um die Veröffentlichung eine – sicherlich auch medienwirksame – Inszenierung durchgeführt hat. So behauptete West lautstark, dass das Album auf immer und ewig Tidal-exklusiv sein werde. Dieses gebrochene Versprechen brachte ihm nun eine Klage ein. Kanye West hatte Mitte Februar lautstark für den Streaming-Dienst getrommelt und per angekündigt, dass The Life of Pablo „nie nie nie auf Apple sein wird“ und auch niemals regulär in den Verkauf kommen werde. Nicht einmal zwei Monate später wurde das Album dann aber doch für andere Streaming-Dienste freigegeben, darunter Spotify, Google Play Music und auch Apple Music. Das lässt West aber gewissermaßen noch eine argumentative Hintertür offen, da Streaming kein Verkauf darstellt und er auch behaupten kann, dass er mit „Apple“ eigentlich iTunes gemeint hat (und den dortigen Download-Verkauf). Die Tidal-‚Exklusivität‘ währte nicht lange „You can only get it on Tidal“ Schwieriger wird es Kanye West hingegen haben, seine Aussage bezüglich Tidal hinzudrehen: Denn er schrieb im oben erwähnten Tweet auch: „Man kann es (The Life of Pablo) nur auf Tidal bekommen.“ Darum dreht sich nun die Klage, die gegen West von einem Fan eröffnet worden ist, Ziel ist hier eine Sammelklage mit möglichst vielen Teilnehmern bzw. Klägern. In dieser geht es vereinfacht gesprochen um Täuschung von Konsumenten, auch Datenschutz spielt eine Rolle. Denn Kanye West hat laut Klage (gefunden von Pitchfork, via TechCrunch) Kunden bzw. Fans getäuscht, um sie auf Tidal zu locken. Denn das schien eine Zeit lang der einzige Dienst zu sein, auf dem man „Pablo“ hören kann. Die Klage argumentiert, dass Tidal auf diese Weise nicht neue zwei Millionen Abonnenten gewonnen habe, sondern auch an wertvolle persönliche Daten gekommen sei. Der Gesamtwert von Abos sowie Nutzerinformationen wurde mit rund 84 Millionen Dollar beziffert. Die nun eingereichte Klage verlangt u. a. eine Löschung der auf diese Weise erlangten privaten Daten. Siehe auch: Kanye West und Nicht-Tidal-Streaming – Nein! Nein! Nein! Na gut, doch Streaming, Tidal, Kanye West, The Life of Pablo Tidal/Kanye West 2016-04-19T12:32:00+02:00Witold Pryjda hier in voller Länge...

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Junggesellenabschied: Ein bisschen ?Hangover? muss schon sein

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Dass Amerika die europäische Kultur beeinflusst, ist kein Geheimnis ? und so macht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch vor einem Junggesellenabschied in Deutschland nicht Halt. Das Bild und die Vorstellung dessen, wie die letzte große Party vor der Hochzeit abzulaufen hat, ist stark von Hollywood beeinflusst. Filmklassiker wie ?Very Bad Things?, ?The Bachelor Weekend? oder der Junggesellenabschied-Film schlechthin ?Hangover? haben dafür gesorgt, dass für viele der Polterabend längst nicht mehr nur aus lustigen Kostümen und ein paar Bieren besteht, sondern zu einem regelrechten Event mutiert ? oft in einer anderen Stadt, mit zahlreichen spannenden Aktivitäten und gern auch länger als nur einen Tag. Mindestens ein Wochenende darf es schon sein. Zu beobachten ist dabei ein Hangover-Effekt ? so nennen es Experten, die sich damit beschäftigen, wie sich Junggesellenabschiede durch den Einfluss von Hollywood verändert haben. In dem Streifen aus dem Jahr 2009 machen sich vier Freunde ? darunter der künftige Bräutigam ? zwei Tage vor der Hochzeit zum Junggesellenabschied ins Spieler- und Glitzerparadies Las Vegas auf. Die Feier verläuft feucht und fröhlich ? und am nächsten Morgen brummt der Kopf. Nicht nur die Erinnerung ist allerdings flöten gegangen, sondern auch der Bräutigam. In der Folge geht es nicht nur darum, diesen wiederzufinden, sondern auch zu erfahren, was eigentlich in der Nacht zuvor ? im Rausche des Alkohols ? vorgefallen ist. Junggesellenabschied: Von der Hochzeit im Suff Selbst wenn bei Polterabenden in der Realität zwar viel getrunken wird, so fällt doch der Filmriss in den allermeisten Fällen nicht ganz so extrem aus wie einst im Film. Trotzdem lässt sich der Einfluss von ?Hangover? nicht wegdiskutieren. So manche Männergruppe, die bei ihrem Junggesellenabschied Prag unsicher macht, setzt dabei sogar gezielt auf einen Hangover-Programmpunkt, wie ihn der auf Junggesellenabschied-Reisen spezialisierte Dienstleister Pissup anbietet. Beim sogenannten Hangover-Streich gesellt sich plötzlich eine hübsche junge Dame auf der Rückfahrt zum Flughafen zur Reisegruppe hinzu und gibt vor, am Abend zuvor den Bräutigam geheiratet zu haben ? und nun natürlich mit ihm in dessen Heimat mitkommen zu wollen. Auch bei der Auswahl der Aktivitäten orientieren sich viele Männergruppen an filmischen Vorbildern. Ein Besuch im Casino gehört ? dank der entsprechenden Las-Vegas-Abenteuer in den einschlägigen Streifen ? für einen Großteil der Junggesellenabschied-Feiernden ebenso fest zum Programm dazu wie eine Fahrt in einer Stretchlimousine und eine ausgelassene Party in einem Nacht- und in einem Stripclub. Und selbst Horror-Schinken wie der Folter-Klassiker ?Hostel 3?, in dem die Teilnehmer eines Junggesellenabschieds für einen Ritualmord auserkoren wurden, beeinflussen die Wahl der Aktivitäten: So gehören gerade in Osteuropa Szenarien, in denen der Junggeselle in eine Stresssituation mit gespielter Folter gebracht wird, oder Angebote wie Escape Rooms fast schon zum Pflichtprogramm. Das Showbiz feiert seine eigene Party Interessant ist zu beobachten, dass Hollywood beim Thema Junggesellenabschied am Ende wiederum sich selbst beeinflusst ? Mediensoziologen würden von einer Art Selbstreferentialität sprechen. Die Filmfabrik zeigt nämlich nicht nur den Zuschauern auf, wie sie ihre voreheliche Party zu feiern haben ? sondern die Akteure des amerikanischen Showbiz greifen dieses künstlich geprägte Bild des Junggesellenabschieds in ihren eigenen Leben wieder auf und transferieren es selbst in die Wirklichkeit. Zum Beispiel der Rapper, Produzent und Schauspieler Kanye West und seine Frau Kim Kardashian: Kurz nach ihrer eigenen Hochzeit feierten sie den Junggesellenabschied und...

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Beyoncé kündigt geheimnisvolles neues Projekt ?Lemonade? an

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Sängerin Beyoncé (34, ?Partition?) schwimmt derzeit auf einer Welle des Erfolgs. Am 23. April feiert ihr neues Projekt ?Lemonade? beim US-Sender HBO Weltpremiere. Der Trailer dazu ist geheimnisvoll und Fans spekulieren bereits, was sich wohl dahinter verbirgt. Es könnte sich um ein neues Musikvideo drehen oder gar um einen Film, der ihr neues Album promoten soll. Sehen Sie auf Clipfish alle Musik-Videos von Beyoncé In dem einminütigen Trailer sind verschiedene Szenen in Farbe und in Schwarz-Weiß zu sehen. Die Sängerin selbst präsentiert sich in verschiedenen Outfits an unterschiedlichen Orten. Einmal lehnt sie mit geflochtenen Haaren an einem Auto in einer Tiefgarage, gekleidet in einen Pelzmantel. Ein anderes Mal spaziert sie in einem gelben Kleid eine Straße entlang, während hinter ihr etwas explodiert. Die Stimme der 34-Jährigen ist als Voice-over zu hören. Sie sagt Sätze wie ?Die Vergangenheit und die Gegenwart verschmelzen, um uns hier zu treffen?, ?Was versteckst du??, ?Warum kannst du mich nicht sehen??, ?Du bist die Liebe meines Lebens? und ?Schling deine Beine um mich?. Man darf gespannt sein, was die Ehefrau von Jay-Z (46, ?Holy Grail?) dieses Mal in Petto hat. Zuletzt hat sie aus heiterem Himmel ihre eigene Modekollektion Ivy Park enthüllt. ZUR STARTSEITE zur...

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Weltpremiere für den Axor WaterDream 2016

Eine völlig neue Dimension der Individualisierung und der Verbindung von wasserspendenden Objekten mit Innenarchitektur ? Premiere im Axor Showroom DURINIQUINDICI Im Rahmen des Fuorisalone präsentierte Axor am Montag, 11. April, erstmals den Axor WaterDream 2016. Silke Giessler, Head of Axor Brand Marketing, und Philippe Grohe, Vice President Design Management der Hansgrohe SE, stellten gemeinsam mit den Axor WaterDream Designpartnern individuelle Armaturenausläufe vor, die diese auf Einladung der Marke gestalteten. Dabei hatten die Designer und Architekten jede Freiheit in Bezug auf Materialwahl und Form. Sie setzten sich mit der Bedeutung und dem Wert des Wassers innerhalb des Raums auseinander ? und stellten sich die Frage, wie sich wasserspendende Objekte in die Innenarchitektur integrieren lassen. Gemeinsam mit David Adjaye, Werner Aisslinger, FRONT, GamFratesi und Jean-Marie Massaud ist eine ganz neue Dimension der Individualisierung, eine völlig neue Interpretation des Wasserhahns entstanden, der sich in Harmonie mit seiner Umgebung verbindet. Basis für den Axor WaterDream bildet die Axor U-Base, ein universaler Armaturensockel, auf den sich standardisierte Ausläufe wie beispielsweise Axor Starck V oder Unikate wie die Axor WaterDream Objekte einfach aufstecken lassen. Bei der Premiere vor internationalen Pressevertretern der Design-, Wohn- und Architekturwelt im Axor Showroom DURINIQUINDICI stellten die Designer Werner Aisslinger, die beiden Designerinnen von Front, das Duo GamFratesi sowie Jean-Marie Massaud ihre ganz eigene Interpretation eines Armaturenauslaufs vor. Individualisierte ?Wasserhähne? in Harmonie mit der Innenarchitektur Zu den fünf einzigartigen Objekten zählt der Konzeptauslauf ?Ritual? von David Adjaye. Hier tritt das Wasser unterhalb einer Graniteinlage aus, eingebettet in einen keilförmigen Auslauf aus Bronze. Das Wasser, immer sichtbar, wird ritualisiert: vom Austritt, über den Fluss, bis hin zum Fall. Der deutsche Industriedesigner Werner Aisslinger kreierte mit seinem ?The Sea and the Shore? einen Hybrid aus Brunnen und Ablagefläche. Aus dem altertümlichen und historischen Material Ton handgefertigt, betont es die Langlebigkeit und den Wert des Wassers und der wasserspendenden Objekte unserer Gesellschaft. Das dänisch/italienische Duo GamFratesi interpretierte mit ?Zen? den klassischen japanischen Holzbrunnen neu. Mit seiner minimalistischen Form und einem Wasserdurchfluss, der auf die reduzierte Erscheinung angepasst ist, erreicht der konzeptionelle Auslauf eine friedvolle und meditative Stimmung. Sie macht auf die ursprüngliche Verbindung von Wasser und Natur aufmerksam. Bei ?Water Steps? des schwedischen Designerduos FRONT fließt das Wasser über PVD-beschichtete, metallische Oberflächen von Plattform zu Plattform. Der Fokus liegt auf der spielerischen Interaktion zwischen Wasser und Form: nicht nur ästhetisch, sondern auch akustisch greift der konzeptionelle Auslauf das emotionale Potenzial und den Fluss des Wassers auf. Jean-Marie Massauds ?Mimicry? zeigt ein wasserspendendes Objekt in totaler Harmonie mit der Innenarchitektur. Das Material Marmor und seine einfache, geometrische Form stellen eine natürliche Verbindung zum Wasser her. Daraus entsteht eine stärkere emotionale Bedeutung des Objektes und des Wassers. Zu sehen sind die Designobjekte ab sofort im Axor Showroom DURINIQUINDICI, in der Via Durini 15, Mailand, durchgängig von 10-20 Uhr....

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Anna Kendrick: Bizarrer Auftritt im roten Lederkleid

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Ist Anna Kendrick (30, ?Pitch Perfect 2?) auf einen Imagewechsel aus? Die Schauspielerin, die lange als süßes Mädchen von nebenan galt, zeigte sich auf der CinemaCon in Las Vegas alles andere als brav. Doch der Versuch, ihre verruchte Seite zur Schau zu stellen, ging gründlich daneben. Das kurze, rote Neckholder-Lederkleid war nicht gerade sexy. Vor allem die schwarze Schleife und der rüschenhafte Ausschnitt verunstalteten das Outfit vollends. Einziges Highlight: der freie Blick auf den Rücken der 30-Jährigen. Die schwarzen High Heels passten zwar farblich zum Kleid, wirkten aber am zierlichen Körper der 30-Jährigen viel zu klobig. Vielleicht sollte sie künftig doch wieder auf ihren bewährten süßen Look setzen? Mehr über Anna Kendrick sehen Sie auf Clipfish ZUR STARTSEITE Mehrere Anleitungen...

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Pfefferspray-Cop: US-Uni investiert nach Vorfall 175.000$ in SEO

2011 wurde eine kalifornische Universität zum „Geburtsort“ eines der berühmtesten Memes der Internet-Geschichte: Während Studentenprotesten an der University of California Davis (kurz: UC Davis) wurde ein Campus-Polizeibeamter bei einen Einsatz fotografiert, nämlich beim „lässigen“ Versprühen von Pfefferspray, schnell wurde das Bild „remixed.“ Mit diesem im wahrsten Sinne des Wortes Image ist die UC Davis aber alles andere als glücklich. Deshalb hat die University of California Davis für teures Geld Berater angeheuert, die per Suchmaschinenoptimierung die Verweise auf den Vorfall eindämmen sollten. Mit Hilfe von SEO wollte die kalifornische Uni die Links auf die Ereignisse vom November 2011 minimieren bzw. „harmlose“ Seiten nach vorne bringen, berichtet die US-Zeitung (via Heise). Die Universität steht deshalb im Blickpunkt, weil es sich um eine Einrichtung des Bundesstaates Kalifornien handelt und die Zahlung von 175.000 Dollar zur Image-Pflege ein entsprechend sensibles Thema darstellt. Die Zeitung beschreibt die Bemühungen der Universität zudem als „aggressiv“, man will damit quasi nach viel berechtigter Kritik am Vorgehen am Campus seine Weste reinwaschen. Im Mittelpunkt der Debatte steht auch Linda Katehi, die aktuelle Chefin der Universität, sie soll viel Geld in Öffentlichkeitsarbeit pumpen, diese läuft zu einem Großteil über Online-Medien. Schuld daran ist ausgerechnet ein Meme, nämlich der „Pfefferspray-Cop“: 2011 wurde der Campus-Polizist John Pike dabei beim Versprühen des Reizstoffes fotografiert. Das machte er aber mit einer Beiläufigkeit als würde er am Strand spazieren oder mit seinem Hund Gassi gehen. Das Foto wurde per Photoshop in eine Vielzahl von popkulturellen Szenen montiert und erwies sich als Internet-Hit. Pike hat übrigens dafür für den erlittenen „psychische Schäden“ von der Universität 38.000 Dollar Schmerzensgeld zugesprochen bekommen. Siehe auch: Pfefferspray-Cop bekommt nach „Meme“ 38.000$ Usa, Meme, Pfefferspray-Cop Know Your Meme 2016-04-15T13:58:00+02:00Witold Pryjda mehr Infos...

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Blackhole-Exploit-Urteil: 7 Jahren Haft in russischer Strafkolonie

Mit „Blackhole“ hatte ein unter dem Pseudonym „Paunch“ in der Cybercrime-Szene bekannter russischer Entwickler ein Exploit-Kit vertrieben, das bis zu seiner Entdeckung als Marktführer im Malware-Bereich galt. Drei Jahre nach der Verhaftung wurde jetzt ein Urteil gefällt. Straflager nach Cyberkrimi Unter der Überschrift „“ hatten wir schon Ende 2013 darüber berichtet, dass die russischen Behörden den Entwickler eines der damals für Kriminelle wichtigsten Exploit-Kits identifiziert und verhaftet hatte. Der unter dem Pseudonym „Paunch“ aktive Cyberkriminelle hatte seine Schadsoftware auf dem Schwarzmarkt vertrieben und damit zeitweise einen sehr großen Anteil der Angriffe, die über Drive-by-Downloads abgewickelt wurden, direkt oder indirekt zu verantworten. Wie der Journalist und Sicherheitsexperte Brain Krebs mit Hinweis auf das russische News-Netzwerk ITAR-TASS berichtet (via heise), wurde der Blackhole-Drahtzieher jetzt gut drei Jahre nach seiner Verhaftung verurteilt. Nach diesem Bericht muss Dmitry „Paunch“ Fedotov laut dem am 12. April in Moskau ergangenen Urteil sieben Jahren Haft in einer russischen Strafkolonie ableisten. Wie mit den zusammen mit Fedotov verhafteten Teammitgliedern verfahren wird, ist aktuell nicht bekannt. Ordentliche Ausmaße Im Rahmen des Gerichtsverfahrens sind auch viele interessante Details rund um „Blackhole“ ans Tageslicht gekommen. Laut einer Analyse der russischen Sicherheitsfirma Group-IB konnte „Paunch“ vermutlich umgerechnet 44.000 Euro pro Monat durch den Verkauf des Exploit-Kits einnehmen. Insgesamt wurden die Konten des Cyberkriminellen so nach Schätzungen um circa 1,8 Millionen Euro bereichert. Zum Nutzungs-Höhepunkt im Jahr 2011 beherrschte die Schadsoftware 40 Prozent des Malware-Markts. Nach aktuellem Erkenntnisstand wurde „Blackhole“ schon im Jahre 2010 erstmals auf dem Software-Schwarzmarkt für Internet-Kriminelle angeboten. Mit der Idee, das Kit für circa 1000 US-Dollar im Halbjahr sozusagen zur Miete anzubieten, konnte „Paunch“ schnell das bis dato wohl erfolgreichste illegale Geschäftsmodell in diesem Bereich aufbauen. Die Einnahmen wurden teilweise zum Kauf von weiteren Zero-Day-Exploits genutzt, die dann im wesentlich teureren „Cool Exploit Kit“ zum Einsatz kamen. RogueKiller – Malware aufspüren und entfernen Emsisoft Anti-Malware – Schadsoftware finden und entfernen Malwarebytes Anti-Malware 2.2.1 – Schadsoftware beseitigen Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Dumfries Museum 2016-04-15T16:45:00+02:00John Woll Klickst du...

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Gwen Stefani: Scheidung zu ihren Gunsten

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Sie bekommt mehr Geld: Gwen Stefani (46, ?Hollaback Girl?) und Gavin Rossdale (50) haben sich offenbar darauf geeinigt, dass die Sängerin nach der offiziellen Scheidung einen größeren Teil des gemeinsamen Vermögens des Paares bekommt. Das berichten unter anderem das US-Magazin ?People? und das Celebrity-Portal ?TMZ? übereinstimmend, die sich auf anonyme Quellen aus dem Umfeld des Paares berufen. Rossdale sei zwar laut US-amerikanischem Recht dazu berechtigt auf 50 Prozent des während der 13-jährigen Ehe erwirtschafteten gemeinsamen Vermögens zu bestehen, da es keinen Ehevertrag gebe. Trotzdem verzichte er darauf und habe Stefani einen größeren Anteil zugesagt. Dafür teilten sich die beiden das Sorgerecht für ihre Kinder Kingston, Zuma und Apollo. Die Einigung sei nun bei einem kalifornischen Gericht eingereicht worden und ein Richter müsse noch zustimmen. Hier können Sie Gwen Stefanis neues Album ?This Is What the Truth Feels Like? bestellen Schon Ende des vergangenen Jahres hatten Insider laut ?TMZ? spekuliert, dass eine solche Übereinkunft erzielt werden würde. Entgegen anderslautender Berichte habe es bei den beiden niemals Streitigkeiten ums Geld gegeben. ZUR STARTSEITE...

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HTML5.1: Entwicklung hat begonnen, zentrale Rolle spielt GitHub

Die Umstellung auf HTML5 ist längst voll im Gange, die neueste Fassung der Hypertext Markup Language findet auch immer mehr Verbreitung und versetzt vor allem Flash den längst überfälligen Todesstoß. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat nun still und heimlich bekannt gegeben, dass man die Arbeit an der nächsten Ausgabe mit der Versionsnummer 5.1 aufgenommen hat. GitHub als Mittelpunkt Zentrale Anlaufstelle für die Entwicklung von HTML5.1 ist GitHub, der Online-Dienst spielt bereits bei der Entwicklung von Projekten, die auf HTML5 setzen, eine wesentliche Rolle. Wie unter Berufung auf die W3C-Seite berichtet (via Neowin), ist es das Kern-Ziel von Version 5.1, die HTML-Spezifikationen so zu gestalten, dass sie „sich besser an die Realität anpassen“ und „so klar wie nur möglich für die Leser sind.“ Die Pläne des W3C für HTML5.1 kann man wohl auch mit Feinschliff zusammenfassen, das Konsortium will aber natürlich auch sonstige Verbesserungen ermöglichen und will verstehen, „was Änderungen an HTML erfolgreich macht.“ Beim Zeitplan hat das Konsortium Mitte Juni als Stichtag (bzw. -Zeitraum) für die ersten gesammelten Vorschläge vorgegeben, die finalisierte Fassung soll dann im September folgen. Von GitHub erhofft sich das W3C eine signifikante Steigerung der Geschwindigkeit bzw. des Entwicklungsprozesses. Denn Änderungen können mit Hilfe der so genannten „Pull Requests“ vorgeschlagen werden. Sollte ein Teil der Spezifikationen in einem bestimmten Browser zu Problemen führen, dann kann man dieses per „New Issue“ melden. Neue Features müssen mindestens von zwei aktuellen Browser-Engines unterstützt werden, andernfalls sind sie fallenzulassen. Das W3C schreibt, dass ein aufgegebenes Feature später eine Chance bekommen könne, als Erweiterung hinzugefügt zu werden. Siehe auch: Facebook ist nun fast komplett auf HTML5 umgestiegen – außer bei Games Html5, Webtechnologie, Webstandard W3C 2016-04-13T10:57:00+02:00Witold Pryjda mehr Infos...

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Miley Cyrus und Liam Hemsworth: Gemeinsames Mittagessen in L.A.

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Wie ist der Beziehungsstatus zwischen Miley Cyrus (23, ?Wrecking Ball?) und Liam Hemsworth (26, ?Empire State?)? Nachdem um den Jahreswechsel die beiden immer wieder gemeinsam gesehen worden waren, wurde bereits über ein Liebes-Comeback der einst Verlobten spekuliert. In den letzten Wochen und Monaten ist es allerdings wieder ruhig um die beiden Superstars geworden. Bis jetzt: Am vergangenen Freitag entdeckten Fotografen die beiden in Los Angeles. Wie unter anderem die ?Entertainment Tonight? berichtet, seien Cyrus und Hemsworth in dem veganen Restaurant ?Gracias Madre? gesehen worden, wie sie zu Mittag aßen. Angeblich kamen sie gemeinsam und stiegen aus dem gleichen Wagen aus. Ebenfalls mit dabei: Die beiden Hemsworth Brüder Chris (32) und Luke (35). Ein Augenzeuge beschrieb, dass das vermeintliche Paar auf Körperkontakt verzichtete, allerdings sehr vertraut wirkte. Fortsetzung folgt? Ist das ein Verlobungsring bei Miley Cyrus? Dieses Clipfish-Video klärt auf ZUR STARTSEITE...

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