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News Trauringe Online

Öko-Test: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist

Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauferkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen. Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat in seiner Juni-Ausgabe von Sojaschnitzel bis Seitan-Wurst mehrere Produkte untersucht und dabei wenig Gesundes gefunden. 22 Produkte für Vegetarier und Veganer wurden auf ihre Inhaltsstoffe im Labor analysiert. Das niederschmetternde Ergebnis: Von gesunden Nahrungsmitteln kann bei den Produkten nicht die Rede sein. Nur ein Produkt bekommt ein „Gut“ Lediglich ein Produkt stuften die Tester nach Auswertung aller Kriterien als „gut“ ein. Überraschenderweise zeigte sich hier das Discounterangebot „Aldi Nord Gut Bio Soja-Schnitzel“ als vorbildliches Produkt. Fast die Hälfte der getesteten Fleischalternativen bekam kein gutes Zeugnis: Zwei Produkte erhielten ein „Mangelhaft“, acht sogar ein „Ungenügend“. Einen großen Punktabzug kassierten viele Waren wegen unappetitlicher Mineralölkohlenwasserstoffe, kurz MOSH, die in Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Bereits in früheren Testreihen fielen die Chemikalien auf und führten bei den Herstellern zu kritischen Nachfragen. Die Stoffe können sich im menschlichen Gewebe anreichern und auf lange Sicht die Organe schädigen. Die Ursache für die Belastung der Lebensmittel vermuten die Tester in den Plastikverpackungen, aus denen die Kohlenwasserstoffe in die Produkte übergehen. Erschreckend hohe Werte zeigten sich in „Viana Veggie Freush Bratwurst mild“ (Tofutown) und „Veggie-Bratwurst“ (Taifun). Bio-Produkte schneiden besser ab Auffällig ist bei den getesteten Ersatzprodukten, dass offensichtlich Bioprodukte die Nase vorn haben. Immerhin erhielten drei Angebote die Note „befriedigend“: „Purvegan Alberts Lupinenschnitzel“, Tofutown Veggie Life Power Hacksteak“ und „Alnatura Veggie Aufschnitt Paprika“. Nicht erwiesenermaßen schädlich, doch von vielen Verbrauchern abgelehnt, werden gentechnisch veränderte Pflanzen. Besonders beim Soja ist bekannt, dass große Konzerne versuchen, mit genetischen Manipulationen ihre Erträge zu steigern. Auch im aktuellen Test fielen drei Produkte auf: ein Bio-Produkt von Taifun, sowie die Angebote von Real und dem Discounter Lidl. Ob das Gen-Soja bewusst verwendet wurde, lässt sich nicht sagen, da es häufig auch zu Verunreinigungen kommt. Zu viel Salz und Fett Inhaltsstoffe, die gemeinhin als nicht gesund gelten, sind hohe Mengen an Salz und Fett. Auch hier gab es zahlreiche Negativbeispiele. Verbraucher sollten nach Angaben der Autoren auf einen Salzgehalt von weniger als zwei Prozent achten. Die Waren von Aldi Süd, Edeka und Topas enthielten viel gesättigte Fettsäuren aus Palmfett, das auch aus ökologischen Aspekten besser gemieden werden sollte. Geschmacksverstärker wie Natrium-Glutamat führten zu einer Abwertung des Produkts, auch wenn ein gesundheitlicher Schaden durch die Aminosäure umstritten ist. Das Produkt „Like Meat Döner-Chunks“ enthielt trotz der Angabe „Ohne Geschmacksverstärker“ nachweislich Glutamat. Die Vegetarier- und Veganer-Welle macht für viele Menschen Lebensmittel populär, die früher keine Massenware gewesen sind. Quinoa oder Plattpfirsiche zum Beispiel waren vor ein paar Jahren noch nicht so in aller Munde wie heute. Ein Veggie-ABC ? von Amaranth bis Zatar. 1/27 Foto: picture alliance / dpa A wie Amaranth: Die traditionelle Speise der Inkas war in Europa bis vor wenigen Jahren fast unbekannt. Doch nicht zuletzt Allergiker, die Gluten (Klebereiweiß) in Getreidesorten wie Roggen, Weizen oder Hafer schlecht vertragen, bescheren Amaranth (etwa als Popcorn) einen Siegeszug. Amaranth enthält mehr und hochwertigeres Eiweiß als unsere Getreidesorten, auch der Gehalt an mehrfach gesättigten Fettsäuren, Faserstoffen...

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Facebooks iOS-Messenger-App bekommt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Der Facebook Messenger bekommt allem Anschein nach nun auch eine volle Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, so wie sie sein Mitbewerber aus eigenem Hause, die WhatsApp-App, nun seit April bietet. Das gilt zumindest schon einmal für die iOS-App, wie jetzt beim Durchstöbern des Codes entdeckt wurde. Im Changelog der Beta-App des Facebook Messengers für iOS steht die Neuerung an erster Stelle: „Added some end-to-end encryption features“, ist dort zu lesen, also „einige Ende-zu-Ende-Verschlüsselungs-Funktionen hinzugefügt“ (via ). Bisher werden die Nachrichten, die per Facebook Messenger verschickt werden, nur auf den einzelnen Übertragungswegen verschlüsselt, also vom Nutzer zum Facebook-Server und von dort aus wiederum zum Empfänger. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung war bislang nicht zu finden. Es ist noch nicht offiziell Facebook hat sich allerdings noch nicht öffentlich zur Verschlüsselung der Nachrichten geäußert, das Feature ist also nicht offiziell bestätigt. Eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wäre zumindest wünschenswert, wenn sie auch keine volle Sicherheit vor dem Mitlesen durch Dritte gewähren kann – schließlich gibt es genügend Überwachungsprogramme, die auf den Endgeräten der Nutzer zum Beispiel durch Behörden oder Betrüger installiert werden könnten. Facebook wäre mit einer vollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aber fein aus dem Spiel, was die Freigabe-Anforderungen durch US-Behörden angeht – denn wer selbst keine Daten hat, kann auch keine weitergeben. Mehr dazu: WhatsApp ab sofort mit voller Verschlüsselung von Ende zu Ende Das neue Feature steht den Berichten zufolge erst einmal nur in der Messenger-App für iOS zur Verfügung. Für WhatsApp hat sich Facebook bereits für eine volle Verschlüsselung plattformübergreifend entschieden, so wird es dann wohl auch für den Facebook Messenger kommen. Der Messaging-Dienst WhatsApp setzt seit April auf eine volle Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aller seiner Dienste, dem war zuvor eine längere Testphase vorausgegangen. Siehe auch: Facebook Messenger: Kontakt zu Nichtfreunden sehr viel einfacher Facebook-Messenger für Windows-PCs Facebook, Messenger, Facebook Messenger Facebook 2016-05-29T13:23:00+02:00Nadine Juliana Dressler...

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Neues Forschungs- und Entwicklungslabor

Hansgrohe investiert rund 4,5 Millionen Euro am Stammsitz Schiltach Die Hansgrohe SE setzt weiter auf den Standort Deutschland und hat jetzt ihr neues Forschungs- und Entwicklungslabor am Stammsitz in Schiltach eröffnet. ?Innovative Lösungen entstehen in einem innovativen Umfeld?, sagt Richard Grohe, stellvertretender Vorsitzender der Hansgrohe SE. Deswegen wurde das neue F & E Labor auf dem bestehenden Werksgelände gebaut. ?Das garantiert kurze Wege und effiziente Prozesse?, ergänzt er. Insgesamt 4,5 Millionen Euro hat der Schwarzwälder Armaturen- und Brausenhersteller investiert. Das neue Gebäude wurde innerhalb eines Jahres errichtet. Auf rund 1.600 Quadratmetern führt das Unternehmen alle Bereiche des Labors wieder zusammen. Hier werden Neuentwicklungen auf Herz und Nieren geprüft ?Wir haben jetzt deutlich mehr Prüfstände mit Wasser, an denen unsere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten können?, berichtet Richard Grohe. Im F & E Labor testet Hansgrohe all seine Neuentwicklungen auf Herz und Nieren, bevor sie in Serienproduktion gehen. Die Produkte durchlaufen Dauertests, müssen schnelle Temperaturwechsel verkraften und hohen und wechselnden Drücken standhalten ? und dies für die unterschiedlichen gesetzlichen Normen, die es weltweit gibt. Schließlich liefert der Sanitärexperte seine Produkte in 143 Länder. ?Jedes Jahr fertigen unsere Mitarbeiter 600 Prüfberichte und erteilen 350 Produktfreigaben.? ?Das Labor ist Ausdruck unserer Innovationsstärke.? (Richard Grohe) Innovativ ist zum Beispiel die neue Druckberstmaschine. Jedes wasserführende Teil einer Armatur oder Brause muss die Tests der Anlage bestehen, bevor sie auf den Markt kommen. Hansgrohe hat sie zusammen mit einem externen Partner selbst entwickelt. Die Anlage vereint sechs verschiedene Prüfungen, unter anderem eine Hochdruckprüfung bis 200 bar. Darüber hinaus sind alle Tests mit Temperatur- und Klimaeinfluss möglich. ?Hier untersuchen wir das Verhalten unserer Bauteile unter Druck bei gleichzeitig hohen Temperaturen. An der alten Maschine musste vieles manuell gemacht werden. Jetzt können wir alle Parameter wie Druckanstiegsrampen, das Erhöhen des Druckes, digital einstellen?, sagt Michael Klüh, Leiter des F & E Labors. Nachhaltigkeit im Blick Das neue Gebäude trägt außerdem zum Ressourcen- und Umweltschutz bei. Mit Hilfe neuester Wärmepumpentechnologie gelingt es trotz der großen Spannbreite des eingesetzten Wassers zwischen zehn und 70 Grad Celsius Wärme zurück zu gewinnen und gleichzeitig das Wasser zu recyceln. Das reduziert den Frischwasserbedarf, die Abwasserquote und den Energieverbrauch. ?Wir gehen davon aus, dass wir zukünftig jährlich 30.000 Kubikmeter Wasser sparen werden?, so Richard Grohe. Über 55 Millionen Euro Investitionen in Deutschland 2015 brachte die Hansgrohe SE Investitionen von rund 55 Millionen Euro für ihre deutschen Standorte auf den Weg. Die größte Investition ist die Erweiterung des Logistikzentrums in Offenburg für 30 Millionen Euro. Es wird Ende 2016 fertig gestellt. Bereits im Januar wurde das neue Technologiezentrum für Kunststoffe im Werk Offenburg bezogen. ?Wir bekennen uns zu unseren Wurzeln und sichern das künftige Wachstum?, sagt der stellvertretende Vorsitzende. ?Mit den Investitionen bleiben wir auch künftig einer der Innovationsführer in Technologie und Design bei Armaturen und Brausen.? 2015 erzielte Hansgrohe einen Rekordumsatz von 964 Millionen Euro und zählt laut aktuellem iF Company Ranking zu den zehn besten Unternehmen der Welt beim Design. Thomas Haas, Bürgermeister von Schiltach, spricht zur feierlichen Eröffnung....

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Johnny Depp: Das sagt er zur Scheidung von Amber Heard

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Gerade mal 15 Monate hielt die Ehe von Johnny Depp (52, ?Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln?) und Amber Heard (30, ?The Rum Diary?). Das Rätselraten darüber, warum ihre Liebe zerbrach, ist groß. Der Schauspieler hat nun ein erstes offizielles Statement zu seinem Ehe-Aus veröffentlicht, das abgeklärt, sachlich und nüchtern klingt. ?In Anbetracht der Kürze dieser Ehe und dem tragischen Verlust seiner Mutter, wird sich Johnny nicht zu den falschen Geschichten, Gerüchten, Fehlinformationen und Lügen über sein Privatleben äußern?, zitiert unter anderem ?Us Weekly daraus. Schnelle Auflösung erwünscht Was Johnny Depp von Donald Trump hält, erfahren Sie auf Clipfish Depps Statement endet mit dem Satz: ?Hoffentlich wird die Auflösung dieser kurzen Ehe schnell geklärt werden.? Noch-Ehefrau Amber Heard hat sich bislang nicht öffentlich geäußert. Verschiedene US-Medien berichten allerdings, dass das Paar seit Monaten Probleme gehabt haben soll. Die 30-Jährige soll angeblich bereits bei der Verlobungsparty im März 2014 Bedenken gehabt haben, den 22 Jahre älteren Depp zu heiraten. Es heißt auch, dass Depps Familie von Anfang an kein Fan von Amber Heard gewesen sei. Dennoch habe sie seiner vor Kurzem verstorbenen Mutter Betty Sue Palmer während ihrer schweren Krankheit beigestanden. Mitte April zeigten sie sich noch gemeinsam vor Gericht in Australien, als es zur Gerichtsverhandlung um die illegale Einreise ihrer beiden Hunde ging. Gerüchte über eine Ehe-Krise kamen kurz danach auf, da Depp nicht anwesend war, als Heard ihren 30. Geburtstag feierte. ZUR STARTSEITE hier in voller Länge...

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Seminare 2016 ? Fachwissen für alle

Interview mit drei Schulungsleitern Die Hansgrohe Aquademie im Schwarzwald hat als kompetentes Schulungszentrum für Fachpartner seit Jahren großen Zulauf. In die Seminare kommen Sanita?rprofis, Handwerksunternehmer, Ausstellungsberater, Architekten, Planer sowie der Branchennachwuchs. Unterrichtet werden sie mit aktuellstem Fachwissen ? von erfahrenen Praktikern und Experten unterschiedlichster Disziplinen. Roman Passarge, Leiter der Hansgrohe Aquademie, verzeichnet einen Trend: Immer mehr Verbraucher und Badkulturbegeisterte strömen in die Schiltacher Erlebniswelt, um ihr Know-how rund um Bad- und Küchengestaltung auszubauen und das Event- und Seminar-Angebot zu nutzen. So hat er dort das Portfolio stetig erweitert, auch um ?Soft Skill?-Seminare. Nun rücken zunehmend Kommunikations-, Vertriebs- und Führungsthemen in den Mittelpunkt, etwa Den eigenen Führungsstil finden, Wertschätzende Kommunikation oder Psychologie des Verkaufens. Welche fachspezifischen, aber auch ?weicheren? Themen hat Hansgrohe im Programm? Welche Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln die Seminare? Hier kommen drei Profis zu Wort:  Im Gespräch mit den Schulungsleitern Jörg Reiff, Danny Stahl und Christian Wadsack Jörg Reiff ? als stellvertretender Leiter der Hansgrohe Aquademie halten Sie rund ums Jahr Seminare. Wie viele sind das, und für wen sind die gedacht? J. Reiff: 2016 halte ich 23 Seminare und versuche dabei jeden einzelnen Teilnehmer persönlich zu betreuen und aktiv einzubinden. Wir veranstalten die Workshops hauptsächlich fürs Fachpublikum aus der Sanitärbranche, öffnen sie jedoch immer stärker auch in Richtung Verbraucher und interessiertes Laienpublikum. Dabei legen wir größten Wert auf individuelle Inhalte, die genau auf unsere Teilnehmer zugeschnitten sind. Die meisten Seminare finden in der Hansgrohe Aquademie statt, aber wir gehen auch schon mal hinaus in die Region, speziell bei Architektenseminaren. Bei fast allen Fortbildungsveranstaltungen haben wir eine Begrenzung von zwölf Personen, sie haben also Workshop-Charakter. Welches Plus an Know-How haben die Teilnehmer, wenn Sie die Hansgrohe Aquademie wieder verlassen?J. Reiff: Wir setzen die Schwerpunkte so, dass alle Teilnehmer gleichermaßen von den Inhalten profitieren. Wir kommunizieren die Themen zielgruppenorientiert ? zum Beispiel über unsere Seminarbroschüre. Sie sind sehr nahe an der Praxis dran, sodass das erlernte Wissen sofort im betrieblichen Alltag umgesetzt werden kann. Zusätzlich bekommen die Teilnehmer durch die Nutzung der Showerworld ? oder eine Werksführung durch unsere Armaturenfabrik ? eine unvergessliche Erfahrung mit den Produkten und ihrem Design. Sie erfahren viel über Design- oder Gesellschaftsthemen. Dadurch bekommen sie einen Wissensvorsprung. Das ist besonders wichtig für unsere Fachpartner, die sich damit für den Wettbewerb qualifizieren. C. Wadsack: Auch bei mir gehen alle Teilnehmer mit konkreten Informationen nach Hause und neuem Wissen, das unmittelbar eingesetzt werden kann. Durch die Mischung aus Theorie und praktischen Übungen sensibilisieren wir alle Sinne für dieses neue Wissen. Die Informationen sind über lange Jahre praxiserprobt und kontinuierlich weiterentwickelt worden. Sie beruhen auf eigenen Erfahrungen und werden von uns selbst im täglichen Arbeitsleben eingesetzt. Das ist quasi Wissensvermittlung von Fachmann zu Fachmann. Christian Wadsack ? als externer Schulungsleiter geben Sie Workshops rund um Planung und Architektur. An wen richtet sich Ihr Angebot?C. Wadsack: Für 2016 sind 19 Seminarveranstaltungen geplant, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten, für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet sind. Bei meinen Badgestaltungs-Seminaren versuche ich, verständlich zu vermitteln, was einen guten Raumentwurf ausmacht. In den planerischen Übungen legen wir gemeinsam die Grundlagen für die zeichnerische Anfertigung von Badentwürfen und den Weg für einen professionellen Umgang mit Stift und Papier. Oder die Teilnehmer lernen, auf was es beim Generationenbad ankommt ? Stichwort Barrierefreiheit. In meinen Fotografie-Seminaren schärfe ich den Blick für gute Architekturfotos, für den Einsatz von Licht...

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Rihanna entwirft futuristische Brillen für Dior

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Für ihre zweite Kollaboration mit der Edel-Marke Dior hat sich Sängerin Rihanna (28, ?Anti?) einer ungewöhnlichen Inspirationsquelle bedient. Der Star aus Barbados hat futuristische Brillen für das Modehaus entworfen, die sich am Visor des blinden ?Star Trek: Enterprise?-Crewmitglieds Geordi La Forge orientieren. Das berichtet die US-Seite ?WWD?. Rihanna selbst sei stets ein Fan der ungewöhnlichen Hightech-Brille gewesen: ?Ich war schon immer geradezu besessen von seiner Sehhilfe und als ich bei Dior war und all das Material sah, mit dem ich herumspielen darf, kam einfach alles zusammen?, so die Sängerin. Ein erster Prototyp sei bereits gefertigt worden, heißt es weiter. Alle Musikvideos von Rihanna können Sie sich kostenlos bei Clipfish ansehen Dior ist begeistert Bereits ein Jahr zuvor war Rihanna das Gesicht der ?Secret Garden IV?-Kampagne von Dior. Mit ihrer Brillen-Kollektion wird die 28-Jährige nun erstmals selbst für die Marke kreativ. Dort ist man über die erneute Zusammenarbeit mit ihr begeistert: ?Sie ist eine Künstlerin, eine Entertainerin, eine Unternehmerin, eine Wohltäterin und eine Stilikone für die heutige Generation?, wird Dior-Chef Sidney Toledano von der Seite zitiert. ZUR STARTSEITE...

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Windows 10: Microsoft Edge-Entwickler stellen Web Notifications vor

Der Microsoft-Browser Edge unterstützt seit dem letzten Windows 10-Preview-Update auf Build 14342 auch Echtzeit-Benachrichtigungen, diese Funktion wird dann ab dem Anniversary Update für alle verfügbar sein. Dabei können auf dem Desktop von Dritt-Anbieter-Seiten entsprechende Notifications angezeigt werden, Microsoft hat nun näher erläutert, wie das funktioniert. Echtzeit-Benachrichtigungen sind für beispielsweise nichts Neues, beim Google-Browser wird so etwas seit bereits gut einem Jahr unterstützt, genauer gesagt feierte das Feature in Chrome 42 das Debüt. Mit Ende Juli wird auch Microsoft Edge einen derartigen Desktop-Push-Dienst unterstützen, die erforderliche Berechtigung (für die Websites) natürlich vorausgesetzt. Volle Info-Center-Unterstützung In einem Blogbeitrag hat Microsofts Edge-Entwickler-Team die Web Notifications und ihre Funktionsweise nun näher vorgestellt. Eine kleine Besonderheit ist dabei, dass sie vom Info-Center im vollen Umfang unterstützt werden, dazu zählt auch ein Stummschalten in Ruhezeiten. Microsoft weist darauf hin, dass die Edge-Benachrichtigungen auf den W3C-Spezifikationen zu Web Notifications basieren. Diese regeln den grundsätzlichen Aufbau (Titel, Body, Einstellungen etc.) sowie die Verhaltensweisen bei bestimmten Events wie die Anzeige oder auch Fehler.Das Managen der Notifications… …wollte man besonders simpel gestalten Für Webseiten-Anbieter und -Entwickler interessant ist die weitere Erklärung: So greift Edge auf die Windows Notification Platform API zu und sendet eine Benachrichtigung von einer Webseite auf die Notification-Plattform. Die Microsoft-Entwickler empfehlen dabei, dass Web-Devs jeder Benachrichtigung ein eigenes Icon spendieren, da Microsoft Edge ansonsten ein Default-Symbol anwendet. Wenn ein Nutzer auf eine Web Notifications klickt, dann öffnet sich die entsprechende Seite in einem Tab. Wenn der Nutzer die Nachricht ignoriert, dann landet sie im Info-Center von Windows 10 und wird (in chronologischer Reihenfolge) im Microsoft Edge-Eintrag gruppiert. Von dort aus kann man diese dann ebenfalls in erwarteter Weise öffnen. Im Info-Center kann man überdies die Benachrichtigungs-Einstellungen regeln, das läuft über einen simplen Rechtsklick auf die jeweilige Meldung. Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Spartan, Microsoft Edge, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser 2016-05-18T08:56:00+02:00Witold Pryjda...

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Lauren Graham veröffentlicht ?Gilmore Girls?-Buch

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> ?Gilmore Girls? machte Lauren Graham (49) zum Star. Kein Wunder, dass die Rolle der Lorelai ein Teil ihres Lebens ist. Wie wunderbar es war und ist, diesen Charakter zu spielen, das hat sie nun in einem Buch festgehalten, über das sie am Montag in der ?Ellen DeGeneres Show? sprach. ?Ich dachte, dass es einfach so seltsam aber auch wundervoll war, diesen Charakter gespielt zu haben und ihn wieder zu spielen, dass ich begann darüber zu schreiben?, erzählt die 49-Jährige, die später in diesem Jahr in der ?Gilmore Girls?-Reunion-Serie ?A Year in the Life? zu sehen sein wird. Nun habe sie ein Buch voller Geschichten, die ?hoffentlich humorvoll sind? und das zeitgleich mit der Netflix-Serie erscheinen soll. Der Titel: ?Talking as Fast as I Can!? (dt. ?Ich rede so schnell, wie ich kann?). Moderatorin Ellen DeGeneres ist in dem Werk sogar ein ganzes Kapitel gewidmet, als Dank für die Unterstützung der vergangenen Jahre. Ihr erstes Buch ?Someday, Someday, Maybe: A Novel? hatte Graham 2013 veröffentlicht. Holen Sie sich hier die erste Staffel von ?Gilmore Girls? auf DVD ZUR STARTSEITE...

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Hansgrohe unter den Top-10 der vertrauenswürdigen Marken

Aktuelle Studie zu Markenvertrauen in Deutschland Der Armaturen- und Brausenspezialist Hansgrohe gehört zu den vertrauenswürdigsten Marken in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Onlinebefragung im Rahmen des Brand Experience + Trust Monitor 2015* von Sasserath Munzinger Plus und UDG United Digital Group. In der Kategorie ?Markenvertrauen? belegt Hansgrohe den achten Platz von insgesamt 90 Marken und liegt damit vor namhaften Unternehmen aus der Konsumgüter- oder Automobilindustrie. Demnach vertrauen 55 Prozent der Befragten dem Hidden Champion aus dem Schwarzwald. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Vertrauenswert aller abgefragten Marken liegt bei 35 Prozent. Positives Markenerlebnis ist entscheidend Die Befragung konzentrierte sich auf zwei Kategorien: 1.) Welchen Marken vertrauen die Teilnehmer? 2.) Wie schätzen sie ihr Markenerlebnis ein? Vor allem bei Letzterem spielen Erfahrungen mit Produktqualität und Service eine Rolle. Und die Wahrnehmung eines Unternehmens in den Medien oder Sozialen Netzwerken. Auch in dieser Kategorie ist Hansgrohe im vorderen Drittel der abgefragten Marken zu finden. Die Studie zeigt: Ein positives Markenerlebnis fördert zugleich das Vertrauen in eine Marke. Die guten Platzierungen machen deutlich, dass Kunden die Qualität von Produkten ?Made by Hansgrohe? schätzen und das Unternehmen auch darüber hinaus positiv bewerten. Produkte analog und digital sichtbar Um das Markenerlebnis langfristig zu stärken, verfügt Hansgrohe über ein engmaschiges Qualitätsmanagement und setzt sich selbst hohe Standards für Produkt- und Servicequalität. Zudem investiert das Unternehmen verstärkt in die Kundenansprache im digitalen Umfeld. ?Kunden informieren sich zunehmend im Netz über die Produkte, die sie interessieren?, sagt Thorsten Klapproth, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE. ?Deswegen ist es für uns wichtig, unsere Produkte analog und digital dort noch stärker sichtbar zu machen, wo unsere Kunden es auch erwarten. Hier können wir die positiven Erfahrungen, die bereits heute mit Hansgrohe in Verbindung gebracht werden, ausbauen und tragen so zu einem weiteren starken Markenerlebnis bei.? Vertrauenswürdige Herkunft Die Studie macht ebenfalls deutlich: ?Made in Germany? ist für die Verbraucher nach wie vor besonders vertrauenswürdig. 81 Prozent der Befragten geben an, der Herkunftsbezeichnung zu vertrauen. Dahinter liegt mit 46 Prozent die Herkunftsbezeichnung ?Made in EU?. Für Hansgrohe ist Qualität Made in Germany seit 1901 das Erfolgsrezept: Etwa 80 Prozent der Produktion erfolgt in Deutschland. Damit bleibt das international breit aufgestellte Unternehmen dem deutschen Produktionsstandort treu. Aktuell liefert die Hansgrohe SE in über 140 Länder auf allen Kontinenten und macht etwa 80 Prozent ihres Umsatzes im Ausland. * Am Brand Experience + Trust Monitor 2015 nahmen in einer deutschlandrepräsentativen Online-Befragung zwischen 4. und 14. Dezember 2015 1.000 Personen teil....

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Bill Cosbys Sex-Geständnis: ?Agentur hat mich mit Frauen beliefert?

if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Schluss mit lustig: Am heutigen Dienstag muss Comedian Bill Cosby (78, ?The Cosby Show?) wegen der Missbrauchsvorwürfe gegen ihn erstmals vor Gericht erscheinen. Und pünktlich zu diesem Termin veröffentlicht das Onlineportal der ?New York Post? Auszüge aus bislang unbekannten Gerichtsakten. Darunter angeblich auch eidesstattliche Erklärungen aus den Jahren 2005 und 2006, in denen Cosby zugebe, dass er eine Agentur damit beauftragt habe, ihm jede Woche ?fünf oder sechs? Frauen in sein TV-Studio zu schicken. Dort habe er ihnen Drogen, Alkohol und ?sehr, sehr leckeres Essen? serviert, bevor er mit ihnen Sex hatte. Er habe sie vor dem Sex mit ?Quaaludes? betäubt Bei Clipfish erfahren Sie, was mit Bill Cosbys Stern auf dem ?Walk of Fame? passiert ist Eigentlich konzentrieren sich der anstehende Prozess und die aufgetauchten Gerichtsakten auf die Missbrauchsvorwürfe der ehemaligen Universitätsmitarbeiterin Andrea Constand (43) aus dem Jahr 2004. Cosby soll aber auch Aussagen zu einem anderen Fall aus dem Jahr 1976 gemacht haben: Einem damals 19-jährigen Model, die heute Theres Serignese heißt, habe er ?Quaaludes? gegeben ? die Droge, die dem Kinopublikum seit dem Film ?The Wolf of Wall Street? ein Begriff ist. Ob sie dem anschließenden Sexakt zustimmte, könne er heute nicht mehr sagen: Er habe sich in einem ?Bereich irgendwo zwischen Genehmigung und Ablehnung? bewegt. ?Mit Lotion masturbiert? Danach soll Serignese von einem Agenten Cosbys für ihr Schweigen bezahlt worden sein. Denn eine Frau durfte auf keinen Fall von seinem Treiben erfahren: ?Mrs. Cosby?, habe der Schauspieler in der Anhörung gestanden. Dann zitiert das Portal noch eine obszöne Szene, in der es um eine Begegnung mit einer ?18- oder 19-Jährigen? geht, die im Jahr 2000 zu ihm nach Hause kam, um mit ihm über ihre Schauspielkarriere zu reden. Im Verhör gibt Cosby zu, dass er stattdessen eine Flasche mit Lotion rausgeholt hätte, mithilfe derer die Frau ihn mit der Hand befriedigt habe. Zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von 25.000 US-Dollar Insgesamt beschuldigen mehr als 50 Frauen den Comedian, sie sexuell missbraucht zu haben. Die Fälle reichen bis in die 60er-Jahre zurück und sind daher meist verjährt. Aber der Fall Andrea Constand, der ab heute verhandelt wird, ist neben den vielen Zivilklagen der bislang einzige Strafprozess: Sollte Cosby verurteilt werden, drohen dem 78-Jährigen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 US-Dollar. ZUR STARTSEITE Lesen Sie die ganze Geschichte...

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